Schach und Literatur: Von Zweig bis Nabokov
Das Brett als Bühne der Erzählung
Stefan Zweigs Schachnovelle und Nabokovs Lushins Verteidigung: Ein Demo-Überblick über das Schach in der Literatur.
Zwei bekannte Werke stehen am Anfang: Stefan Zweigs Schachnovelle und Vladimir Nabokovs Lushins Verteidigung. In beiden ist das Spiel mehr als Kulisse.
Das Spiel als Obsession
Beide Bücher zeigen, wie Konzentration in Zwang umschlagen kann. Eine genaue Lektüre mit Textbelegen liefert die redaktionelle Fassung.
Weitere Spuren
Von Lewis Carroll bis in den Film: Das Brett taucht überall dort auf, wo Erzählungen Gegner brauchen.


